Stiftung BE OPEN veranstaltet Studentenwettbewerb „Design for Sustainable Cities“

Beiträge zum internationalen Studentenwettbewerb „Design for Sustainable Cities“ können bis zum 31. Dezember 2020 eingereicht werden.

Redaktion

„Design for Sustainable Cities“ ist ein internationaler Studentenwettbewerb, der von BE OPEN und der Cumulus Vereinigung zur Unterstützung von SDG11 „Nachhaltige Städte und Gemeinden“ der Vereinten Nationen organisiert wird. Der Wettbewerb steht Studierenden und Absolventen aller Kunst-, Design-, Architektur- und Mediendisziplinen von Universitäten und Hochschulen weltweit offen. Nach den Daten des SDG-Programms der UNO lebt seit 2007 mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten, und dieser Anteil wird bis 2030 voraussichtlich auf 60 % steigen. Städte und Ballungsgebiete sind die Motoren des Wirtschaftswachstums. Sie verursachen jedoch Probleme wie erhöhte Kohlenstoffemissionen und Ressourcennutzung. Die rasche Urbanisierung führt zu einer wachsenden Zahl von Slumbewohnern, unzureichender und überlasteter Infrastruktur und Dienstleistungen, einer Verschärfung der Luftverschmutzung und ungeplanter Zersiedelung.

Es ist kreatives Handeln erforderlich, um all diese Probleme anzugehen. Alle Beteiligten dieses internationalen Wettbewerbsprogramms sind sich sicher, dass Kreativität oder Design-Denken ein integraler Bestandteil des Übergangs zu einer nachhaltigen Existenz ist. Das Ziel von „Design for Sustainable Cities“ ist es, die besten Designideen und -projekte, die die Prinzipien und Ziele des SDG-Programms der Vereinten Nationen verkörpern, zu würdigen, zu präsentieren und zu fördern. Top-Ideen, sei es eine Einzel- oder eine Mannschaftseinreichung, können bei BE OPEN die folgenden Preise gewinnen:

  • den Hauptpreis von 5.000 EUR
  • den Founder’s Choice Preis in Höhe von 3.000 EUR
  • den Public Vote Preis in Höhe von 2.000 EUR
  • den Safe City-Preis in Höhe von 2.000 EUR

oder in die Liste der 50 ehrenvollen Erwähnungen eingetragen werden und in der Online-Galerie des Wettbewerbs präsentiert werden.

Die Gründerin von BE OPEN, Elena Baturina, erklärt: „Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass Menschen in den Studentenjahren kein Interesse an Politik, Nachhaltigkeit und anderen für ihre Zukunft entscheidenden Themen haben. BE OPEN hat schon immer mit Studenten und Absolventen an einer ganzen Reihe von Bildungsprojekten und Wettbewerben gearbeitet, und ich bin davon überzeugt, dass die jüngere Generation heute verantwortungsbewusster und sensibilisierter ist, als wir es in ihrem Alter waren. Ich sehe, dass die jüngere Generation die Probleme, die wir ihr aufbürden, mit unglaublichem Engagement, Reaktionsfähigkeit und Mut angeht. Und ich glaube an ihre Fähigkeit, die Welt kreativ zu verändern.“

Fotocredit: Pixabay

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