Split-Klimasysteme kühlen und heizen sparsam - packmas.jetzt
Split-Klimasysteme sind gut für die Wohnung

Split-Klimasysteme kühlen und heizen sparsam

Split-Klimasysteme können auch sparsam für Wärme sorgen. Angesichts steigender Gas- und Ölpreise ist jede Kostenentlastung willkommen.

Redaktion

Split-Klimasysteme können helfen, Energie zu sparen. Denn oft verbergen sich Einsparungsmöglichkeiten im Kleinen, die vielen gar nicht bewusst sind. So kann eine Senkung der Raumtemperatur um ein Grad Celsius den Energieverbrauch der Heizungsanlage um rund sechs Prozent senken.

Noch mehr Entlastung bieten zusätzliche Wärmequellen in der Wohnung oder im Haus, die bereits vorhanden sind. Denn Split-Klimasysteme können nicht nur kühlen, sondern auch auf sparsame Weise heizen.

Split-Klimasysteme: Enormes Einsparungspotential

Nimmt man zum Beispiel ein Einfamilienhaus mit einer Standard-Klimaanlage von 3,5 kW Leistung, hätte man ein Einsparungspotential von bis zu 9000 kwh Gas pro Jahr. Je nach Energiebedarf des Objektes, könnten dadurch rund 40% des Gasbedarfs jährlich kompensiert werden. Dank der hohen Effizienz dieser Systeme, speziell in den Übergangszeiten, ist damit bei den aktuellen Gas- und Strompreisen, eine Kosteneinsparung von über € 1.000,- pro Jahr zu erreichen.

Eine erste Abschätzung von Panasonic für den heimischen Markt hat Folgendes ergeben: In 35% der 360.000 Haushalte, in denen eine Klimaanlage installiert ist, wird primär mit Gas geheizt. Würden diese Klimageräte als Heizunterstützung aktiv genützt werden, könnte man dadurch in Summe rund 1,6 Terrawattstunden Gas pro Jahr einsparen!

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Genau genommen handelt es sich bei den Split-Klimasystemen um vollwertige Luft/Luft-Wärmepumpen. Sie machen sich natürliche Quellen zunutze und beziehen einen Großteil der benötigten Energie aus der Umgebungsluft – so können sie auf Knopfdruck nicht nur schnell und flexibel kühlen, sondern auch Wärme produzieren. Gerade in der Übergangszeit bietet das Vorteile, da die Außentemperaturen noch vergleichsweise hoch sind und diese Wärmeenergie effizient genutzt wird. Die Durchschnittstemperatur in Österreich lag im Frühling 2021 bei über 7 Grad Celsius und im Herbst 2021 bei immerhin über 8 Grad Celsius – genug Potenzial für eine umweltfreundliche Wärmeerzeugung. So gewinnen beispielsweise die Etherea-Klimasysteme von Panasonic aus einer Kilowattstunde Strom etwa das Viereinhalbfache an Wärmeenergie. Die Geräte sind kurzfristig lieferbar, der Einbau ist ohne großen baulichen Aufwand innerhalb eines Tages möglich. Der Betrieb erfolgt dann parallel zu dem bestehenden Heizsystem und entlastet dieses bzw. ersetzt dieses zur Gänze während der Übergangszeiten. Im Vergleich zu Luft/Wasser-Wärmepumpen, die komplette Heizungen ersetzen können, liegen die Investitionskosten bei nur rund 7 – 15 %. Entsprechend kurz sind die Amortisationszeiten solcher Lösungen.

Norwegen als Vorbild

In den nordischen Ländern wurden vor rund 35 Jahren die Klimageräte (Luft/Luft Wärmepumpen) populär, aber nicht aufgrund der Kühlungsfunktion, sondern aufgrund der Heizungsfunktion. Bedingt durch den warmen Golfstrom, profitiert Norwegen von einem milden Winter, mit Temperaturen um die 0°C. Das ermöglicht ein vollständiges Heizen mit Luft/Luft Wärmepumpen während der gesamten Wintermonate. Rund 604 von 1000 Haushalten heizen in Norwegen mit einer Wärmepumpe.

Ein weiterer Grund für diese hohe Rate ist, dass die fossile Energie immer hoch besteuert war. Seit 2020 ist es sogar gesetzlich verboten, mit Gas und Öl in Norwegen zu heizen.

Fotocredit: Panasonic

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