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Heumilch-Kühe bekommen beispielsweise kein Gärheu oder gentechnisch verändertes Futter. Davon profitieren die Kühe und auch die Bauern selbst.

Heumilch und Heumilch ist nicht dasselbe. Auch hier gibt es konventionell hergestellte oder jene in Bio-Qualität. Auf den ersten Blick haben aber die Beteiligten etwas davon. Die Kühe, weil ihr Futter nur aus Gras und Heu besteht, die Bauern, weil sie zwischen fünf und sieben Cent mehr pro Liter Kuhmilch bekommen – und auch die Endkonsumenten, da die Heumilch höhere Anteile an Linolsäuren und Omega-3-Fettsäuren hat. 2019 wurden in Österreich über 500 Millionen Kilogramm Heumilch verarbeitet.

Mehrwert

 „Damit konnte für unsere Bauern ein Mehrwert von rund 26 Millionen Euro geschaffen werden“, erklärt Karl Neuhofer, Obmann der ARGE Heumilch gegenüber Lebensmittelpraxis.de. Damit liefert die Heumilch, die eben nach nachhaltigeren Gesichtspunkten produziert wird, auch einen Mehrwert für die Hersteller. Die positiven Effekte auf den Menschen bestätigt unter anderem die Universität für Bodenkultur.

Laut Angaben von heumilch.com gibt es noch weitere Aspekte: „Heumilchbauern tragen mit ihrer nachhaltigen Wirtschaftsweise entscheidend zum Schutz der Umwelt und zum Erhalt der Artenvielfalt bei. Die heimischen Lebensräume werden durch ihre Arbeit gepflegt und wertvolle Ressourcen geschont.“

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