Weltweiter Shutdown liefert Klimaforschern Möglichkeiten - packmas.jetzt

Das öffentliche Leben ist in weiten Teilen der Welt eingeschränkt, dadurch wird weniger gereist, weniger weltweit transportiert. Eine einmalige Möglichkeit für Klimaforscher.

Die Satellitenbilder von Ballungsräumen gehen um die Welt, dazu noch Fotos von klaren Himmeln dort, wo ansonsten Smogglocken freie Sicht verwehren. Eine gute Zeit für Klimaforscher. “Atmosphärenchemisch ist es gerade eine spannende Zeit. Der weltweite Shutdown liefert für Klimaforscherinnen und -Forscher eine einmalige Möglichkeit für detaillierte Analysen und Studien”, sagt Harald Rieder, Leiter des Instituts für Meteorologie und Klimatologie an der BOKU in Wien bei Ö1.

Klimawandel nicht abgesagt

Der Wissenschaftler schränkt aber auch ein: „Der Klimawandel ist definitiv nicht abgesagt.“ Insofern sollten die richtigen Schlüsse aus der Situation gezogen werden, denn die Feinstaubbelastung in Wien war beispielsweise im März 2020 höher als im Jahr 2019. Der Forscher gibt auf diese und andere Fragen Antworten, die Sendung ist auf https://oe1.orf.at/programm/20200409/594871/Freie-Sicht-und-klare-Luft nachzuhören.

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