Schutzmasken statt Matratzen - packmas.jetzt

Eigentlich produziert Elastica aus Kuchl bei Salzburg bis zu 120.000 Matratzen im Jahr. Nun werden Masken produziert, wie sie in Österreich zum Einkaufen getragen werden müssen.

Auch Elastica ist von den Einschränkungen betroffen. Der Textilexperte lässt via Aussendung wissen: „Als Industriebetrieb mit über 100%ige Wertschöpfung aus Österreich hat sich das Unternehmen entschlossen, freigewordene Kapazitäten in unserer modernen Näherei zu nützen um textile Schutzmasken zu fertigen und mit dieser Maßnahme einen kleinen Beitrag zur Bewältigung dieser Krise beizutragen.“ Der Fokus liegt im speziellen auf Tragekomfort und Hautfreundlichkeit und nachhaltige Wiederverwendbarkeit. Somit ist die Hygiene-Schutz-Maske kein Einmalprodukt und Wegwerf-artikel sondern kann im Sinne der Nachhaltigkeit bei 60°C hygienisch rein gewaschen werden. Verwendet wird ein 3-Schicht Aufbau.

Kein Schutz

Das ist eine gute Alternative zu Einwegmasken: „Der Schutz sollte keine Abstriche in punkto Tragekomfort und Nutzung im Arbeits-Alltag bedeuten. Textile und waschbare Schutzmasken sind, neben den bereits bekannten und wichtigen Hygieneschutzmaßnahmen, eine weitere Möglichkeit die aktive Verbreitung des Corona Virus zu verlangsamen.“ Aber, so Elastica: „In den Medien wird die Wirkungsweise von Experten kontrovers diskutiert. Textile Schutz-masken sind natürlich keine Garantie zum Schutz  vor einer Ansteckung, sie können jedoch einen wertvollen Beitrag leisten, um die aktive Verbreitung zu verlangsamen.“

Die Produktion ist bereits angelaufen, Informationen zu Lieferzeiten gibt es direkt bei Elasctica.

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